SABRE2012

3. Multikonferenz in Leipzig: 24.-25. September 2012

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Rahmenprogramm

Keynote

Gehalten von: Prof. Leszek A. Maciaszek

Prof. Leszek A. Maciaszek ist Akademiker, Forscher, Industrie-Berater und Autor. Er wohnt in Australien und in Polen. Er erhielt seinen MSc und PhD in Informatik von der University of Economics, Wroclaw, Polen (jeweils 1972 und 1977). Zwischen 1981 und 1984 arbeitete er als Dozent an der Universität Kuwait. Vor seinem Eintritt in die Macquarie University, 1991, war er Hauptdozent an der University of Wollongong (1985 – 1990). Er verfasste über 140 Publikationen, darunter Bücher wie „Database Design and Implementation“ (Prentice Hall, 1990), „Requirements Analysis and Systems Design“, 3. Auflage (Addison-Wesley, 2007) und „Practical Software Engineering“ (Addison-Wesley, 2005), von diesen wurden die Addison-Wesley Titel ins Chinesische, Russische und Italienische übersetzt. Er initiierte eine Reihe von internationalen Konferen-zen, einschließlich ENASE (Evaluation of Novel Approaches to Software Engineering; enase.org). Derzeit hat er die Positionen eines Honorary Research Fellow an der Macquarie University in Sydney inne und ist der Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik und Leiter der Abteilung für MIS Engineering an der Wroclaw University of Economics.

Abendveranstaltung

Abschließend sind alle Teilnehmer der SABRE Conference herzlich zur Abendveranstaltung eingeladen (Registrierung hier) um den Tag bei einer rustikalen Verkostung und musikalischer Untermalung ausklingen zu lassen. Hier wird nochmals die Möglichkeit zur Diskussion und zum Austausch über die Ereignisse und Erkenntnisse der Veranstaltungen gegeben.

Vorstellung dreier Labore

Neben anderen Veranstaltungen der SABRE 2012 werden außerdem drei Labore vorgestellt. Sie haben die Möglichkeit sich über die Technik der Radio Frequency Identification (RFID) und der Virtual Reality (VR) zu informieren sowie eine historische Computerausstellung zu besuchen und zu erleben. Wir freuen uns Ihnen die spannende Welt der Technologie somit näher bringen zu können.

Radio Frequency IDentification (RFID)

Das RFID-Labor des Instituts für Wirtschaftsinformatik wurde im Rahmen des LSB-Projekts 2007 gegründet. Neben dem praktischen Einsatz der RFID-Technologie steht der Wissensaustausch mit kleinen und mittleren Unternehmen im Fokus des Labors.

automatische Identifikation von Objekten mit Hilfe von RFID-Lesegeräte kleinste Mikrochips (Transponder: RFID-Chip plus Antenne) mit einer weltweit einmaligen Kennung praktisch unsichtbar in Objekte integriert

Durch regelmäßig stattfindende Veranstaltungen können sich Unternehmen und Interessenten über die RFID-Technologie informieren. Dem RFID-Labor stehen Geräte aller RFID-konformen Frequenzen zur Verfügung.

VR-Labor

Virtual Reality bezeichnet eine künstlich erzeugte Umgebung, dem menschlichen Sinne vorgetäuscht. Diese ermöglicht es, dreidimensionale rechnerbasierte Modelle, wie beispielsweise Fahrzeuge oder Produktionsanlagen, in einer neuartigen Art und Weise zu erleben.

Die Powerwall besteht aus drei Projektionswänden, die von insgesamt sechs Projektoren in Aufprojektion angestrahlt werden.

Die Bilderzeugung erfolgt nach dem INFITEC-Verfahren (passive Projektion zweier versetzter Farbräume).
Das System ist außerdem mit einem Tracking-System ausgerüstet.

Historische Ausstellung


In der historischen Computerausstellung der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät erhalten Jung und Alt einen Überblick über die Entwicklung im Bereich der Computertechnik. Viele - teilweise noch funktionierende - Exponate von frühen Rechenmaschinen über Computer der 80er und 90er Jahre wie den Robotron 1715 oder den Commodore 64 bis zu modernen Tablet-PCs laden zum Staunen und Ausprobieren ein.